Systemische Familientherapie

Die systemische Therapie schaut nicht nur auf das, was in einem vorgeht und sieht einen Menschen auch nicht isoliert für sich allein, sondern betrachtet den Menschen in seinen sozialen Beziehungen und seiner Lebenswelt. Was geschieht zwischen den Menschen, wie gehen sie miteinander um, wie reagieren sie aufeinander?

Familien sind wie Mobiles – zieht man an einem Element, bewegt sich der Rest mit …

Gemeinsam neue Sichtweisen ermöglichen und mit den vorhandenen Stärken und Fähigkeiten die aktuellen Schwierigkeiten bewältigen ist das Ziel der Therapie sowohl in Einzeltherapie, Paartherapie und auch als Familientherapie.


Bei welchen Beschwerden kann systemische Familientherapie helfen? z. B. bei

  • dem Gefühl, den vielfältigen Anforderungen (in der Familie, im Beruf, im Freundeskreis…) nicht mehr gerecht werden zu können
  • Ängsten vor bestimmten Ereignissen oder um Personen oder um die eigene Unzulänglichkeit
  • anhaltendem Stimmungstief und dem Gefühl, sich zu nichts mehr aufraffen zu können, den Kontakt zu Freunden zu verlieren und sich sozial zurück zu ziehen
  • dem Gefühl, neue Lebenssituationen nicht meistern zu können
  • körperlichen Beschwerden, bei denen keine organische Ursache gefunden wurde
  • Störungen in verschiedenen Bereichen, z. B. des Essverhaltens und des Schlafes
  • Schwierigkeiten in der Beziehung zwischen Familienmitgliedern
  • Klärungsbedarf in Familienkonstellationen und der Frage nach Nähe und Distanz
  • auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen

Viele dieser Beschwerden werden im diagnostischen Sprachgebrauch z. B. auch als Burnout,
Anpassungsstörung, Ängste und Zwänge, Depressionen, affektive Störungen, Bulimie, Anorexie,
Ess- und Schlafstörungen oder psychosomatische Störungen bezeichnet.



Muss mein Arzt diese Diagnosen gestellt haben?

  • der Fokus wird hier nicht auf den diagnostischen Begriff sondern auf die geschilderten, sich zeigenden Beschwerden gerichtet



In welchen Abständen und wie lange dauert die Therapie?

  • es handelt sich um eine Kurzzeittherapie, die je nach Klientenwunsch verlängert werden kann
  • der Klient bestimmt je nach Befindlichkeit gemeinsam mit mir die Abstände der Sitzungen
  • der Klient hat keinerlei Verpflichtung, eine bestimmte Anzahl von Sitzungen zu absolvieren, manchmal reichen schon ein oder zwei Gesprächsrunden, um eine gewünschte Veränderung in Gang zu setzen





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